P wie Prozesspoesie

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“A person protests to fate: … To tie the shoes, button a shirt, are triumphs for the very young, the very old. During the long middle: conjugating a rivet, mastering tango, training the cat to stay off the table, preserving a single moment longer than this one, continuing to wake whatever has happened the day before and penmanships loves practices inside the body.” by Jane Hirshfield

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Sommerzeit – Freie Zeit

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Dreierlei Mut


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o wie du bist ‘ok’ – oder nee, du bist es nicht

Die meisten Modelle in der Psychotherapie und im Counseling.Coaching.in der Supervision arbeiten mit Affirmationen, positiver Grundhaltung und Verstärkung. Eines davon, das sich auf die Transaktionsanalyse nach Eric Berne bezieht, bringt diese Haltung mit einem Konzept ‘Du bist ok, ich bin ok’ auf den Punkt. Diese Grundannahme ist in den meisten Beziehungen hilfreich und förderlich.

Leider gibt es jedoch auch immer wieder Situationen, in denen deutlich wird: ‘du bist nicht ok’, z.B. dank dauer-konkurrenter Mitmenschen, die auch vor Ideenklau und Diskreditierungen nicht zurückschrecken. Hintergrund für solches Verhalten ist ein sehr schwaches Selbstwertgefühl bei diesen Personen – der Grund übrigens auch, warum sie sich für ihr verletzendes Verhalten nicht entschuldigen können. Da kommt dann Scham in’s Spiel, doch darüber unter ‘s’ später mehr.

Also: wenn sich jemand nicht ‘ok’ verhält, ist es wichtig und sehr berechtigt deutlich zu erkennen und zu sagen: Du bist nicht ok! Und die Konsequenzen daraus zu ziehen!

 

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Dreierlei Mut … coming soon


Collage zur Relevanz von Poesie, Literatur und Schreiben in Gesellschaft und Gesundheit. HG Kerstin Hof HPB University Press

Diese Publikation bietet eine Textur unterschiedlicher Beiträge zur Bedeutung der Poesie, des Schreibens und der Literatur für Gesellschaft und Gesundheit. Sie zeigen aus unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedenen Genres poetische Kontexte und Texturen sowie deren Relevanz. Collageartig wechseln sich künstlerische und wissen-schaftliche Beiträge mit Essays und Berichten aus der angewandten Praxis des Schreibens als Kunst, des Kreativen Schreibens und der intermedialen Kunst-.Poesie-.Bibliotherapie ab. Es gibt inhaltliche Relationen der Texte und Texturen, Berührungen und Überlap-pungen, Oppositionen und experimentelle Kooperationen von Wort und Bild, Versuchsan-ordnungen und ein gegenseitiges Kommentieren durch Nachbarschaften auf den Buch-seiten ebenso wie Perspektivwechsel auf wiederkehrende Themen wie „Demenz“. Dabei ist die Inszenierung dieses Buches nicht in erster Linie zur linearen Rezeption gedacht, sondern lädt als Montage und gestaltetes Fach-Lesebuch zum Mäandern und Co-Kreieren in der Sammlung ein. Sie stellt eine Momentaufnahme dar.


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Winterpause

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Herzliche Einladung: Kulturtag an der MSH

Die MSH Medical School Hamburg feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum, das feiert sie mit einer Festwoche im Oktober. Am 11.10.2019 veranstaltet das Department Kunst, Gesellschaft und Gesundheit in diesem Rahmen einen Kulturtag – herzliche Einladung!

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N wie No-gos in professionellen Kontexten

 

Es gibt auch und insbesondere für Beratungs-.Begleitungsberufe – ob therapeutisch, pädagogisch, künstlerisch, supervidierend oder coachend – Verhaltensgrundsätze, die den Kontakt und den Umgang miteinander regeln und leitend sind. Es empfiehlt sich, bei der Suche nach professioneller Begleitung und bei der Auswahl seiner Kooperationspartner.innen, deren codices gut zu prüfen. Berufsfachverbände definieren in der Regel diese Grundsätze für ihre Mitglieder, was zur Qualitätssicherung gehört und rechtsverbindlich ist, z.B. der Verband der Counselor in Deutschland, bvppt.

Doch leider gibt es nicht selten und immer wieder Verstöße gegen diese ‘ethics’, z.B. dann, wenn eine Coach im laufenden Beratungsprozess zur Kundin des Business ihres Coachees wird. Oder wenn ein Supervisor Aufträge aus dem System seiner Supervisandin annimmt – No-go! Ebenso wie Kolleginnen und Kollegen, die sich unter Vorgabe gemeinsamer Interessen in ein System empfehlen, um sich dann alsbald als unkollegiale Egoisten  herauszustellen. Diese Erfahrungen sind beruflich energiebindend und menschlich enttäuschend. Gleichzeit macht eine klare Positionierung gegen solche Verhaltensweisen noch einmal die eigenen Werte deutlich und stärken die eigene Haltung.

 

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M wie Manifesto for Life

 


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L wie Loslassen für Erwachsene

 

Ein Zitat eines der Begründerinnen der Gestalttherapie, Fritz Perls, das nach wie vor bedeutsam und sehr passend für einen erwachsenen Umgang mit Dissonanzen und ein Grundsatz der Gestalttherapie ist:

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