Herzliche Einladung: Kulturtag an der MSH

Die MSH Medical School Hamburg feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum, das feiert sie mit einer Festwoche im Oktober. Am 11.10.2019 veranstaltet das Department Kunst, Gesellschaft und Gesundheit in diesem Rahmen einen Kulturtag – herzliche Einladung!

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N wie No-gos in professionellen Kontexten

 

Es gibt auch und insbesondere für Beratungs-.Begleitungsberufe – ob therapeutisch, pädagogisch, künstlerisch, supervidierend oder coachend – Verhaltensgrundsätze, die den Kontakt und den Umgang miteinander regeln und leitend sind. Es empfiehlt sich, bei der Suche nach professioneller Begleitung und bei der Auswahl seiner Kooperationspartner.innen, deren codices gut zu prüfen. Berufsfachverbände definieren in der Regel diese Grundsätze für ihre Mitglieder, was zur Qualitätssicherung gehört und rechtsverbindlich ist, z.B. der Verband der Counselor in Deutschland, bvppt.

Doch leider gibt es nicht selten und immer wieder Verstöße gegen diese ‘ethics’, z.B. dann, wenn eine Coach im laufenden Beratungsprozess zur Kundin des Business ihres Coachees wird. Oder wenn ein Supervisor Aufträge aus dem System seiner Supervisandin annimmt – No-go! Ebenso wie Kolleginnen und Kollegen, die sich unter Vorgabe gemeinsamer Interessen in ein System empfehlen, um sich dann alsbald als unkollegiale Egoisten  herauszustellen. Diese Erfahrungen sind beruflich energiebindend und menschlich enttäuschend. Gleichzeit macht eine klare Positionierung gegen solche Verhaltensweisen noch einmal die eigenen Werte deutlich und stärken die eigene Haltung.

 

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M wie Manifesto for Life

 


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L wie Loslassen für Erwachsene

 

Ein Zitat eines der Begründerinnen der Gestalttherapie, Fritz Perls, das nach wie vor bedeutsam und sehr passend für einen erwachsenen Umgang mit Dissonanzen und ein Grundsatz der Gestalttherapie ist:

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Winterzeit

 

©khof2018: Fundsache Billekraftwerk.Schaltzentrale, Hamburg


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Ferienzeit!

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Analphabetismus in Deutschland

In Deutschland können rund 7,5 Millionen Erwachsene nur eingeschränkt oder überhaupt nicht lesen und schreiben. Sie gelten als funktionale Analphabeten. Mit der „Nationalen Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung“ (AlphaDekade) setzen sich Bund, Länder und Partner verstärkt dafür ein, die Grundbildung in Deutschland zu verbessern. (Quelle: Webseite der Kampagne ‘AlphaDekade‘)

Am 24. und 25. April 2018 trafen sich Expertinnen und Experten zu einer Tagung in Hamburg, um zu diskutieren, wie Schreiben- und Lesenlernen gelingen und allen eine Teilhabe – beruflich und persönlich – ermöglichen kann. Hier Eindrücke und Ergebnisse

@kerstinhof2010

.

 

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K wie Kreation

Kreation und Depression. Freiheit im gegenwärtigen Kapitalismus

heißt ein Band, den die Berliner Philosophin Juliane Rebentisch herausgegeben hat und die neulich hier in Hamburg mit dem Lessingpreis geehrt worden ist. Er enthält eine Sammlung von Fachbeiträgen zum Thema. Interessant ist die Perspektiven-Vielfalt auf zwei Begriffe und Phänomene, mit denen wir es seit einigen Jahren in unserer Gesellschaft  vermehrt zu tun haben. Sie sind hier in eine Beziehung zueinander zu gesetzt, als Komplementär-phänomene unserer Zeit und Lebensweisen. Demnach ist die zunehmende Forderung an ein Individuum, kreativ zu sein und sich selbst zu verwirklichen zum Diktat moderner Lebens-weise geronnen; die zunehmende Anzahl von diagnostizierten Depressionen und ‘Burn-out’-Erschöpfungssyndromen können als Reaktion darauf, auch als Verweigerungsstrategie gegen diese Anforderung gelesen werden. Sehr bedenkenswert!

 

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Winterpause

“Und wir: Zuschauer, immer, überall,
dem allen zugewandt und nie hinaus!
Uns überfüllts. Wir ordnens. Es zerfällt.
Wir ordnens wieder und zerfallen selbst.”

 

aus der 8. Elegie der Duiniser Elegien von Rainer Maria Rilke
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